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29. Januar 2011

Neujahrsgruß der LINKE in Niederwürzbach

Liebe Niederwürzbacherinnen, liebe Niederwürzbacher,<//span>
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an dieser Stelle möchten Ihnen „Die Linke Niederwürzbach“ erst einmal, wenn auch etwas verspätet, ein Frohes Neues Jahr 2011 wünschen und hoffen das sie das neue Jahr, auch ohne mehr netto vom brutto, gut angefangen haben. <//span>
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Die Themen des neuen Jahres sind immer noch die Probleme des alten Jahres. So gibt es zum <//span>
Beispiel das Problem des Einkaufsmarkt in Niederwürzbach. Bei dem die beiden größten Ortsratfraktionen, wohl getrennt voneinander, mit verschiedenen Investoren verhandeln und jede für sich laut eigenen Aussagen große Fortschritte macht. Namen möglicher Investoren, geschweige denn interessierter  Unternehmen werden dabei nicht genannt... Ein Schelm wer böses dabei denkt!?<//span>
So wurde vor den Ortsratswahlen das Problem, von den beiden Ortsratmitgliedern der CDU-Fraktion, Uli Maus und Hans Stemmler, in einem halbseitigen Bericht in der „Saarbrücker Zeitung“<//span>
vollmundig als gelöst bezeichnet... Ein neuer Einkaufsmarkt sollte entstehen, was sich im Nachhinein als unwahr herausstellte.<//span>
Wahrscheinlich halten sich auch daher, die „Verhandlungsführer“ sehr bedeckt, wenn es um belastbare Fakten wie Namen möglicher Investoren und einen etwaigen zeitlichen Rahmen geht.<//span>
So bleibt abzuwarten, ob und wann die Zukunft des Einkaufsmarkt geklärt wird.<//span>
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Auch beim Thema Weihersanierung, gilt es sich in Geduld zu üben und abzuwarten welche Maßnahmen dieses Jahr getroffen werden, nachdem man die Angelegenheit im letzten Jahr zur Chefsache erklärt hatte. Wir sind aber zuversichtlich das die Bürgermeisterin ihr im Vorjahr gegebenes Versprechen hält und sich mit den Experten des Landesumweltministeriums in Verbindung setzt oder bestenfalls schon in Verbindung gesetzt hat, um mögliche Maßnahmen zur Weihersanierung zu erörtern.<//span>
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Ein weiteres, etwas neueres Thema welches das gesamte Gebiet der Stadt Blieskastel betrifft, ist die Windelsackproblematik. „Die Linke“ Blieskastel hat dazu ein Konzept entwickelt, das Familien und Senioren entlasten soll und nebenbei eine Stelle mit einer Wochenarbeitszeit von 14 Stunden schafft. Zudem kann die Stadt dadurch einen jährlichen Gewinn von ca. 2120 Euro, bei entsprechender  Auslastung erwirtschaften( genaueres dazu entnehmen sie unserer Internetseite:<//span>
www.linke-blieskastel.de unter der Überschrift „Linke will städtischen Windelshop“)<//span>
Das unser Entwurf von der schwarz-grünen Koalition in Person von Herrn  Trautmann (CDU) als realitätsfern bezeichnet wurde und von Herrn Dauber (Grüne) gar mit Planwirtschaft verglichen wird, liegt wohl daran, das die Rathauskoalition keine eigenen Ideen zur Lösung  der Windelproblematik hat.<//span>
Dies zeigt auch die Tatsache, dass der Stadtrat mit Mehrheit der CDU und der Grünen den Ausschuss, der sich mit dem Thema beschäftigen soll, in den Mai verschoben hat. So will man allen Anschein nach auf Zeit spielen, was sich leider zu Lasten von Familien und Senioren auswirkt.<//span>
Von einer familienfreundlichen Politik kann daher nicht die Rede sein. <//span>
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Es bleibt abzuwarten ob die Regierenden im Rathaus es schaffen werden, Familien und Senioren ein Konzept vorzulegen das Sie entlastet und nicht ständig als „Verursacher“ verunglimpft. Wir hingegen sind von unserem Konzept überzeugt und hoffen auch Sie davon überzeugen zu können.<//span>
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Sollten Sie Fragen zu uns, Anregungen oder Interesse daran haben sich in unserer Partei einzubringen erreichen sie unseren Sprecher Herr Dennis Eisel unter der:<//span>
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Tel.-Nr: 06842/958 629    <//span>
E-Mail: da_reeen@o2online.deda_reeen@o2online.de<//a><//span>
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Liebe Grüße<//span>
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"Die Linke" Niederwürzbach <//span>