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28. Januar 2011

„Wir wollen wissen was möglich ist und nicht ständig hören, was nicht geht!“

Vor wenigen Wochen stellte die Saarbrücker Zeitung das Linke Windelsackkonzept vor. Seitdem erhitzt die Idee die konservativen Gemüter. Da ist die Rede von „Realitätsferne“, von „Planwirtschaft“ und „Unfug“. All das kann der Erfinder der Konzeption, Peter Rebmann, nicht nachvollziehen: „Wieso zerreden die Stadträte Martin Dauber und Jürgen Trautmann die einzige konkrete und greifbare Idee, bevor sie das Papier überhaupt gelesen haben?“ Dadurch, dass der Ausschuss für Bürgerdienste bisher noch nicht getagt hat, liege es noch niemandem vor. „Wir haben uns Gedanken gemacht und ein Konzept vorgelegt, das es so noch nie gegeben hat. Ein Konzept, das die sowieso klamme Kasse der Stadt Blieskastel nicht belastet.  Es ist unsere Aufgabe im Sinne der bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu diskutieren. Das gilt auch für die Ideen der anderen Parteien, sobald diese denn vorliegen. Nur bitten wir um Sachlichkeit, Weitblick, Kreativität und das nötige Engagement in der Sache. Mit dieser Art der Polemik ist den Menschen vor Ort nicht geholfen. Wir wollen endlich wissen, was möglich ist und nicht ständig hören, was nicht geht!“