Die saarländische Linksjugend lehnt Studiengebühren aufs Schärfste ab und fordert die Saar-Landesregierung auf, dem Beispiel Hessens zu folgen und die unsozialen Gebührenerhebung umgehend zu beenden.
„Die Abschaffung der Studiengebühren an den hessischen Hochschulen ist eine wichtige Korrektur der unsozialen Bildungspolitik. Auch im Saarland wird es höchste Zeit für einen bildungspolitischen Richtungswechsel. Es muss sichergestellt werden, dass auch die Kinder von Eltern mit geringem Einkommen die Hochschulen besuchen können. Durch die Einführung von Studiengebühren wurden die ungleich verteilten Bildungschancen nicht nur zementiert, sondern noch weiter verschärft. „Begabung“ darf nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein“, fordert die bildungspolitische Sprecherin der saarländischen Linksjugend, Yvonne Ploetz. „Gut ausgebildetes Personal und kreative Köpfe sind das größte Potential eines jeden Bundeslandes und müssen daher konsequent gefördert werden. Zumindest diese wirtschaftliche Notwendigkeit sollte doch auch einer (noch) CDU- Landesregierung bewusst sein.“
Die Linksjugend an der Saar kämpft für eine soziale gerechte und innovative Bildungspolitik- Wir bringen die Verhältnisse zum Tanzen!